Mit einer Träne im Knopfloch packen wir unsere Koffer – die hoffentlich nicht zu schwer sind – und empfehlen dieses Video auf Vimeo. Es zeigt ziemlich genau die Stimmung hier und besser hätten wirs nicht machen könnnen:

(THE BEAT OF NEW YORK – A STEREOSCREEN PRODUCTION)

Ok, die Polizei ist bissel überrepräsentiert, aber – It´s for your savety! AND It´s the law! :D

 

Viel zu lang habe ich euch dieses Meisterwerk Leipziger Filmkunst vorenthalten. Die viel zu bescheidenen Jungs haben sich und ihrem Film eine halbe Stunde gewidmet:

Bald, ja bald, gibt’s hier auch mal wieder was mit richtig Inhalt und so. Bis dahin: Video und / oder Fußball gucken.

 

Ey, erst klaut der Niggemeier meinen Musiktheorielink und dann das: Nur – und ich möchte betonen, dass es mit Sicherheit NUR daran gelegen hat – durch meinen Fingerzeig in Richtung MemBrain! gehen das Video und mit ihm die Jungs voll durch die Decke. Ich scheine ein außergewöhnliches Gespür für gute Dinge zu haben. Hach.

Was ich eigentlich sagen will: Es wird fleißig getwittert und gebloggt zum Video von den Framebrothers. Schaut dies und dies und seid so stolz wie ich auf das Interview mit dem Freund und auf den Kommentar, der da sagt: “Am besten gefallen mir die tanzenden Streetart auf dem Leipziger Uniriesen.” – Huuuuuh, that’s meeee! So. Das war’s aber noch nicht: Das Video soll vielleicht bald bei einem Burgerbrater im Store-TV laufen, bei einer Veranstaltung einer Leipziger Hochschule gezeigt werden und über all das haben die Boys von Mong Blong jetzt nen Gig abgesahnt aufgrund des Soundtracks. Also, wenn das mal alles nichts ist. Sagt’s weiter und mögt’s weiter – dann gehört ihr immer noch zu den ersten, quasi den Beyond-and-before-the-Mainstream-Fans.

Stolz wie Bolle macht sich die Hansen jetzt ein Becks, ein König, ein Bitburger, meinetwegen ein Kloster Andechs – hauptsache ein Bier – auf.

 

Wie hat der Typ das nur gemacht? – Danke nochmal an Jonathan für den Tipp!

 

Jonathan hat mir einen bloggenswerten Videolink geschickt:

Keith Loutit\’s Little Sydney

Wirklich schön anzusehen – erinnert mich ein bisschen an Slinkachu… Jonathan erklärt das Ganze übrigens so:

“Ist ein Typ, der ne Technik namens Tilt-Shift nutzt, um eine künstliche Tiefenunschärfe hervorzurufen, dadurch sieht dann alles so modellbahnmäßig aus…”

Danke für den Link und weiter so!

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