Badesalz. Warum denn nicht. Kann man doch mal drüber bloggen, vor allem, wenn doch hier sonst nichts passiert. Badesalz, also. Ich würde den Erfinder dessen gern mal fragen, was das bitte soll.

Sonntage sind Badetage, Sonntage mit Magen-Darm-Turbo-Infekt umso mehr. Ich also die Tüte aufgemacht, die ich zum Geburtstag  bekam, die versprach ein Badeerlebnis allererster Güte. Nun kann man dem Schenker keine Vorwürfe machen, ich wusste ja bis zum Abtrocknen an diesem Sonntag auch noch nicht, dass ich Badesalz nicht mag. Aber dieses Badesalz hat komisch gerochen, es hat keinen Schaum gemacht (ist wohl so bei Badesalz, was?) und dass das für die Haut was Gutes bedeutet, möchte ich dem Mittel auch mal absprechen. Eine Mogelpackung, würden wir in der Redaktion sagen. Alle notwendigen Badezusatzeigenschaften werden da doch unerfüllt zurück gelassen. Da lobe ich mir doch die anderen badewannenassoziierten Geburtstagsgeschenke, die ich hiermit empfehlen möchte: Es sind LED-Lichter, die im Badewasser funkeln und ihre Farbe ändern. Klingt sinnlos, ist aber großartig. Dazu eine Badebombe von Lush, die all das hat, was Badesalz nicht hat: Sie riecht gut, sie macht ordentlich Schaumrabatz und sie lässt die Haut ganz weich werden. Super. Merkt euch das für den nächsten Geburtstag, Freunde.

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