Das ist verticale

 

Eigentlich fand ich Blogs irgendwie unnütz (außer Siolas). Jetzt hab ich selbst einen und das, obwohl mich niemand dazu gezwungen hat. Wie das kam? Mit einer Idee.
In einem Film gab es einen Mann, der zu seinem Sohn etwas unheimlich gutes gesagt hat. Dass man jeden Tag etwas Neues lernen muss. Und das, was der Sohn neu gelernt hat, das sollte er am Abend seinem Vater erzählen. Im Bettchen, der Sohn schön in die Decke eingemummelt, der Vater auf der Bettkante – so wie man sich das vorstellt zwischen Vater und Sohn. Jetzt ist die Blogidee für mich nicht, über Vater-Sohn-Beziehungen zu schreiben, sondern über das, was ich neu gelernt, entdeckt, kennengelernt habe, was mir wieder eingefallen ist, was ich mir gemerkt habe. Und davon gibt es mit Sicherheit genug, Freunde, sodass das anfangs befürchtete Thementief ausbleiben sollte. Kann also unter Umständen durchaus sein, dass ihr hier richtig was lernt. Faktenwissen vielleicht, über mich und meine Entdeckungsreise auf jeden Fall.
Und damit ihr gleich heute was lernt, heißt das Ding hier verticale. Das ist italienisch und heißt Kopfstand und genau das ist es, was ihr hier finden werdet: Den aktuellen Kopfstand der Kristin Hansen. Außerdem ist vertikal an sich ja ne super Sache – aufsteigende Linie. Aber hallo. An alle künftigen verticale-Addicts. Und an alle Papis, die jetzt eine Idee bekommen haben, welches Gute-Nacht-Ritual sie ihren frisch geborenen Söhnen beibringen werden.

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