Oh, wie Weihnachten jetzt auf einmal ist. Es ist kalt, es hat geschneit, so sehr, dass ich gestern den schweren nassen Schnee durch den Hof geschoben habe und das hat sich angefühlt wie früher, als man von der Schule gekommen ist im Winter und die Oma gesagt hat, jetzt mach das aber mal. Schön. Und alle Freunde sind in die Provinz gekommen, um Weihnacht in Familie zu feiern und mit mir ulkige und schöne kleine Geschenke zu tauschen.

Apropos Geschenke tauschen: Ihr sollt mir doch mal bitte eure schönsten oder ulkigsten Geschenke in den Kommentaren beschreiben. Egal ob geschenkt oder verschenkt. Ich fange an: Ein Autogramm von Howard Carpendale, dem Richard gewidmet, in einem der plastizinsten Plaste-Goldbilderrahmen, die es gibt, und auf dem Howard Carpendale aussieht wie Angela Merkel. Hat dem Richard sichtlich gefallen, mir auch.

Was für euch jetzt als virtueller Geschenketeppich herhalten soll ist folgende Linkempfehlung: Last Christmas in gefühlt fünftausend Varianten, aber nur einmal von Wham. Großartig. Meine liebste Version ist die von Erlend Oye, die kann man hier kostenlos anhören.

Freunde, ich wünsche lustige und schöne und denkenswerte Weihnachten zum Erholen und zum Zunehmen. Ich tue ebenfalls mein Bestes und starte morgen mit Omas Ente in die weihnachtliche Bratensaison. Yeahyeahyeah.

Küsse und Grüße von der Frau Hansen

 

Freunde, ich bin auf der Zielgeraden, was die diplomarbeitsbedingte Thüringentour angeht. Morgen noch Saalfeld und Eisenach, dann ist es vollbracht und ich freue mich auf heimelige Winterabende, an denen ich nichts anderes machen kann, als die ganzen Aufnahmen zu transkribieren. Das heißt abtippen, habe ich gelernt, und dauert wohl mindestens viermal so lang wie das Interview selbst. Schön! Ein Hoch auf meinen Zehn-Finger-Schreibekurs, den ich in der neunten Klasse an der Volkshochschule absolvierte und der mir den Titel “Konsequente Tastschreiberin” einbrachte.

Heute war Zwischenstopp in Erfurt. Das ist die Stadt, in der das H&M meiner frühen Jugend steht. Keine Bratwurstgeschichte dazu, dafür eine musikalische: Nicht nur, dass sich die Leipziger Quetschkommodenmafia auf Erfurt ausgedehnt hat (deutlich erkennbar an den immer gleichen und also auch immer gleich schrecklichen Blumensträußen bekannter Melodien).* Erfurts Straßenmusik hat überdies ein Feature: Einen Leierkastenspieler, der “Verlieben verloren vergessen verzeihen” im Repertoire hat und wild rhythmisch auf eine kleine Trommel dazu schlägt. Ich ärgere mich jetzt, dass ich nicht das digitale Diktiergerät für eine Aufnahme dieses Prachtstücks der Musikgeschichte eingesetzt habe, um euch ebenfalls ein Lachen ins verherbstete Gesicht zu zaubern. Es war ein großer Spaß, ganz ehrlich.

Mehr davon, auch in Leipzig, fordert, “Auch ohne dich leben, jetzt ist es zu spät”-singend

Frau Hansen

* Stichwort Mafia| Auch eine Gemeinsamkeit zwischen Erfurt und Leipzig, wie ich in einer Dokumentation des ZDF lernte: In beiden Städten hat es sich die italienische Mafia richtig gemütlich gemacht. So gemütlich, dass man da in der Tat gern mal saß und eine Pizza bestellte. In Erfurt brannte dann zufällig mal ein erst neu restauriertes Haus mit meinem Lieblings-Erfurter-Italiener drinne, jetzt wird es renoviert. Ein Teufel, wer dabei in Zusammenhängen denkt (sagt zumindest die Polizei).

 

Liebe Freunde des internationalen Informationsgewinns,

es folgen sonnenglutrotverfärbte Urlaubserinnerungen.

Das ist Kitsch, ja. Aber schön. Unterwegs

Die Emilia-Romagna ist das Mitteldeutschland Italiens.

In der Region wurde Italien zu dem, was es ist und die Menschen im Veneto mögen das nicht – sie wären lieber eigenständige Landsleute der Südtiroler und Österreicher, wie mir Francesca sagte. In der Emilia-Romagna findet man das aber glaub ich alles gut so, wie es ist und ist stolz auf die allererste der italienischen Flaggen, auf Mortadella, auf Ferraris, auf mehrere Päpste, auf den heiligen Schinken, auf die großartige Landschaft, auf den Käse, auf die Künstler, auf die geschichtsgetränkten Altstadtplaster der Städte und auf noch so viel mehr, was hier her kommt, hier erfunden wurde oder hier berühmt wurde. Fast wie in Mitteldeutschland. Herrlich. Wenn es hier nur auch solche Pasta gäbe…

Brisighella Wäscheleine

“Vorrei qualcosa contro le punture d’insetto.”

So oder ähnlich wünschte ich mir nach einer schlaflosen Nacht wegen zwei komplett zerstochenen Mückenstichbeinen in dieser kleinen Apotheke in Faenza nichts sehnlicher als beruhigende Salbe. Ich warte also stolz ob des richtig zumindest verständlich angewandten Italienischbrockens auf den netten Apotheker und merke kurz später: Ein einfaches “Fenistil, è???” hätte es auch getan. Merken: Fenistil heißt in Italien auch Fenistil und kostet 7,42 Euro (besser als spontan gekaufte Sonnencreme: 15 Euro). Und wenn ihr einigermaßen italienisch klingen wollt, dann müsst ihr sehr sehr theatralisch sprechen und an jeden Satz ein lautes und forderndes “è” anhängen. Ansonsten halten sich die Fortschritte meinerseits in Grenzen, was die Sprache angeht und es bleibt der Wunsch, doch jetzt aber wirklich mal wieder unbedingt das Italienisch aufzufrischen.

Oliven Jemand zu Hause?

Max Herre gibt es auch in Italien, er heißt dort Jovanotti.

Die Analogie: Beide haben Locken, beide haben früher Rap gemacht und singen heute lieber poppige Lieder. Das wird sowohl hier als auch da nicht unkritisch beachtet, aber “Punto” von Jovanotti ist für mich der Ohrwurm und der Soundtrack des Urlaubs.

Magdeburger Börde. È?????

San Marino muss man nicht gut finden

Alles, was ich bislang mit San Marino verband, war die Erinnerung an ein Freundschaftsspiel der Nationalmannschaften und da sagte der Kommentator: In San Marino wird schon gefeiert, wenn sie weniger als zehn Tore kriegen. Bei 30.000 Einwohnern ist es aber auch jetzt nicht so einfach, eine Profimannschaft aufzustellen. Immerhin ist keiner von den 30.000 arbeitslos, heißt es, und bei einer Tour durch den “Staat” ist auch klar, warum: Jeder einzelne von ihnen hat einen Souvenirladen und die Waren sind entweder Plastikwaffen, naiv-bunt bemalte und / oder vergoldete Teller, Lederwaren oder genau der Touristennepp, den es überall gibt, nur mit der Aufschrift San Marino. Beeindruckend die Tatsache, dass das alles auf einem Felsen ist und beeindruckend auch die Aussicht von dort oben. Nicht so beeindruckend die Touristen, die die Zahl der Menschen in dem Zwergland für ein paar Stunden vertausendfachen.

Bei Francesca Steine

Man kann Muscheln essen

Wir waren auf der Rückfahrt in Vicenza bei Francesca und ihrer Familie zu Gast. Der Vater ist der Koch des Hauses und verwöhnte uns mit gefühlten elf Gängen. Kleines Problem für mich: Alle Gänge bestanden aus Fisch, Muscheln oder Garnelen in verschiedenen Größen. Als gut erzogenes Mädchen habe ich alles, wirklich alles probiert und mein Verdacht, man stürbe sogleich, sobald Muschelfleisch den Gaumen passiert hat, hat sich nicht bestätigt. Ich danke meinen Eltern für die anerzogene Höflichkeit und Francescas Vater dafür, dass er mir das Fischessen beigebracht hat.

Ex-Krebs Besser als Muscheln: Eis

So, Kinder, und zum Schluss, quasi zum Mortadella ums Maul schmieren noch

Tipps für wenn ihr mal dort seit:

1) Übernachtet in Ravenna bei Giorgio

Man kann sich Hotelburgen und Geld sehr gut sparen, wenn man in Bed&Breakfast-Häusern übernachtet. Haben wir getan und am herzallerliebsten ist uns das B&B Cento19 in Ravenna gewesen. Giorgio kümmert sich wie ein Vater liebevoll um das Frühstück der Gäste, die Einrichtung ist cool, die Preise sind völlig in Ordnung und man kann sogar bis ins Zentrum von Ravenna laufen.

Sonnenschirmuntergang

2) Geht baden in Lido di Dante

Die Adriaküste in Italien ist nichts für ostseeverwöhnte Binnenländler. Von Ravenna bis Rimini ist fast der gesamte Strand bebaut, die Liegen der einzelnen Lidi reihen sich kilometerweit am Meer entlang. Wenn ihr aber nicht unbedingt Fitnessgeräte am Strand braucht und Sand zwischen den Füßen und am Hintern durchaus angenehm findet, dann ist Lido di Dante in der Nähe von Ravenna sehr empfehlenswert, weil unbebaut und leer. Und man hat Blick auf eine Ölplattform. Na, wenn das nix ist.

Lido di Dante

3) Esst in Parma im Dal Balos – oder im Park

Es ist wirklich Zufall, ob ein Restaurant gut ist oder Touristennepp anbietet – optisch gibt es keine Indizien. Am allerallerbesten fanden wir das Dal Balos in Parma in der Via Emilia Lepido. Der Koch sieht aus, wie ein Koch aussehen muss, ist unglaublich nett, bedient die Gäste auch gern selbst und kommt aus Frankreich. Alternativ ist es immer super, sich dort, wo die Schinken von der Decke wachsen, ein paar Scheiben feinster Schweineprodukte und einen Wein zu kaufen und sich damit dann in den Park oder aufs Zimmer zu setzen und ein kleines Mahl zu kredenzen. Fetzt.

 

Neulich in Leipzig war ich auf der Party von der HGB, die ziemlich krachig war und auf der neben mir und Gogo-Girls (verrückte Welt) und Neo Rauch auch ein unscheinbarer Typ mit Rucksack war, der frenetisch begrüßt wurde und den mir Jonathan mit dem Namen: Hubbe-nei-hui-Typ vorstellte. Da fiel mir wieder ein, dass ich den schon mal gesehen hatte, auf der Kurt-Eisner (auf der es in der letzten Nacht in meinem Traum ein schallendes Fest mit großen blauen Zirkuszelten gab, herrlich!). Zur allgemeinen Vorstellung und zur Erklärung, was Hubbe-nei-hui bedeutet, gibt es hier ein kleines Video:

So, wer jetzt denkt: Ey Hansen, spinnst du, dich hier über Leute lustig zu machen? Dem sei gesagt: Ich mache mich nicht lustig, ich finde Freaks ernsthaft gut. Spreadshirtdesigner auch, wie sonst ist zu erklären, dass es Hubbe-nei-hui-Lätzchen aus organischer Baumwolle gibt.

Hui,

Frau Hansen

 

Speiseeis (Sorte: egal, aber kein Wassereis, weil davon kriegt man Würmer im Bauch!), das anders als Kugeleis nicht in schöner Form auf die Waffel drapiert wird, sondern – der Name verspricht ein Feuerwerk eurer Sinne: mittels Spatel drauf geklatscht wird. Typische Eisdarreichungsform südlich des Alpenvorlandes und ergibt in etwa sowas:

Klatscheis mit Klatscheisproduzentem (hinten).

Klatscheis mit Klatscheisproduzenten (hinten).

Jana und Janine waren sich sehr sicher, dass es das Wort gibt – dem ist nicht so und jetzt sollte aber mal dafür gesorgt werden, dass das Klatscheis in den Bauch und in den Duden kommt.

Leckerstes Klatscheis allererster Güte gibt es übrigens bei Tichy in Wien, hingehen und gern auch artfremdes Eis essen, zum Beispiel Eismarillenknödel (die dann ja wieder eine Form haben, wenn ihr versteht…).

Ach ja: Bei dem ersten Teil dieser illustren Rubrik rief ich dazu auf, mir gern auch noch wortakrobatische Rätsel zu schicken. Hat se den Mund ganz schön voll genommen, die Hansen, denn folgende Knobelei von Siola ist nach wie vor ungelöst:

Kannst mir ja irgendwann auch erklären wie es kommt, dass wir “allerdings” sowohl als Zustimmung als auch als Einleitung einer Einschränkung verwenden.
Beispiel1: Anne Will stinkt. – Oh ha, Allerdings.
Beispiel2: Anne Will stinkt. – Stimmt, allerdings ist an ihr noch viel störender, dass sie das großartiger Talkformat “hart aber fair” dreist kopiert und damit eine Gleichförmigkeit der Talklandschaft bewirkt.

Siola versprach mir, auf ihren Duden “Hansen” zu kleben, wenn ich es rauskriege, aber vielleicht gibt es auch Namenssticker von euch und die sehen auch gut aus auf Gelb und deshalb könnt ihr ab sofort lustig mitraten. Hauptpreis der Allerdingsigen Tombola: Ein ordentliches Klatscheis. Allerdings.

 

Dauerregen am Wochenende kann man auch positiv konnotieren. Ich bin ja glücklich, wenn der Waldboden glücklich ist und froh, dass der Ausverkauf mich zwang, nicht zum Melt zu fahren. Wir nämlich schön drüber nachgedacht, ob und wie denn am besten Karten zu kaufen seien und eine halbe Stunde später säuselte mir eine Stimme aus dem Radio direkt in mein Ohr in der Badewanne, dass das Melt ausverkauft sei. Tsss, Ironie der Spätentschlossenheit.

Sei’s drum, unsere Melt-Alternative hat einige Features und heißt Sachsenring. Wie ich lernte, ist das so: Es fahren Motorräder, viele, und – ohne Scheiß – 200.000 Leute (!!!) sind im verschlafenen Hohenstein-Ernstthal, um sich das anzugucken und ebenfalls Motorrad zu fahren, bzw. knattern zu lassen. Wir sind hier zum mal Zugucken, ich das erste Mal, für Thomas ist das ja wie Bratwurstbraten für mich: Man kennt das seit der Verstand eingesetzt hat und zweifelt weder an der Existenz noch der Sinnhaftigkeit der Sache.

Das ist hier alles wie ein großes Festival, nur haben wir die Luxusvariante gebucht: Kein Zelt, sondern wohliges Bettchen mit solidem Dach drüber und schönstes Mutti-Essen statt Dosensuppe. Yeah. Festivalfeeling dafür drei Ecken weiter: Ein ganzer verdammter Berg ist voll und die dortigen Camper ebenso. Dazwischen gern auch mal ein stattlicher Engel mit Stahlhelm und SS-Uniform, getüncht in Schlamm und Alkohol. Bliebe er im Schützen- Matschegraben liegen, er wäre tatsächlich unsichtbar. Herrlich.

Es klingt alles nach vielen Motorradmotoren und -auspuffen, auch die Musik, die nicht immer, aber doch immer wieder und immer gern von Rammstein kommt und also sind auch die meisten Leute, ihr könnt’s euch denken, echte Kerle, die gern und lautstark ihre Füße im Zehn-Zentimeter-Schlamm waten lassen, um aus voller Kehle ihrem Nachbarn ans Herz zu legen: Oeeeyi, bist du n Weichei oder was wegen dem bissl Matsch hier? Hol dir lieber noch n Bier! Schön, das. Beim Melt hätte es nicht besser sein können. Da wäre ja nicht mal Rammstein gelaufen, tsss.

 

Videomäßig ist da nicht viel los, aber die Musik ist dafür umso besser. Kennengelernt am Sonntag auf dem Tanz- und Folkfest und jetzt im CD-Player und im Kopf.

 

Ich mag Tiere wirklich sehr gern, das müsst ihr mir glauben, aber die letzten beiden Erlebnisse mit ihnen hätte ich jetzt nicht unbedingt haben müssen.

Gestern lag auf dem Fensterbrett auf dem Balkon ein Vogel mit Füßen nach oben. Unsere Theorie ist, dass er dachte, man könne durch die Abstellkammer hindurch weiterfliegen und damit unwahrscheinlich viel Zeit sparen, die man mit Drumrumfliegen vergeudet. Hat nicht so gut geklappt. Der Specht hat die Sache mit dem Fenster definitiv unterschätzt. Ich bin untröstlich bei dem Gedanken, dass jetzt gerade ein kleines Spechtkind nach seiner Mama schreit, die Mutti aber nicht wiederkommen wird, weil sie in einem Plastikbecher verpackt bereits auf den Abtransport in die Müllverbrennung wartet. Kleiner Trost: Wie ich heute herausfand, sind Buntspechte nicht vom Aussterben bedroht. Wenn die jedoch weiter so unsanft auf unsere Balkonfenster prallen, könnte sich das bald ändern. Ich erwäge die Anbringung von Spechtschutzaufklebern.

Anders als der Spechte ist ein tierischer Kollege ziemlich lebendig und vermutlich gerade dabei, in unserem Keller ein gemütliches Nest zu bauen. Er heißt Herbert, ist alles andere als scheu und haut auch nicht ab, wenn man extrem laut die Kellertüren knallt. Herbert schaut dann ziemlich treudoof aus einer ihm genehmen Ecke aus seinen kleinen Rattenaugen in meine Richtung. Bislang hatte immer nur Thomas das Vergnügen, nach diversen Umbauten dachten wir auch, Herbert sei umgezogen oder zumindest in Urlaub gefahren. Irrtum, hab ich vorhin gemerkt. Ich begnete ihm und meiner mädchenhaften Angst mit kurzem Schaudern und einem Anruf bei der Hausverwaltung. Vermute, dass ihn ein ähnliches Schicksal ereilen wird wie dem namenlosen Specht. Vielleicht nicht ganz so knallartig, aber das Ergebnis könnte sich ähneln. Nur so eine Idee.

Fotos vom Specht erspare ich euch, von Herbert gibt es bislang keine. Wird wohl auch so bleiben, vermute ich…

Bis später und viel Spaß beim LastFM-Hören, da könnt ihr jetzt auch mit Musik noch mal ALLE Artikel lesen. Toll, oder?

Kristin, Herbertrespektierin, aber nicht in ihrem Keller!!!

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